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Da wird doch das Huhn in der Pfanne verrückt!

Hier dreht sich alles um das Gelbe vom Ei und um das Weisse vom Huhn. Um nicht mehr weiter rum zu eiern, haben wir  das wichtigste Gegacker für euch hier im Überblick. Warum genau unsere gefiederten Freunde so speziell sind, erfahrt ihr jetzt!

Also los und viel Spass beim Informationen picken. 

Die Biogärtnerei und ihre Hühnerhaltung

In der Bio- Gärtnerei in Glattfelden leben rund 100 Hühner, die ihr Leben als Bio-Freilandtiere geniessen dürfen. Sie leben doppelt so lange wie gängige Legehühner und erfreuen sich an einiges mehr Platz, als es vorgeschrieben ist.

Die Legehühner kommen mit 27- 30 Wochen, kurz vor Legebeginn auf den Bio-Hof und dürfen sich dort in dem mobilen Hühnerstall mit angrenzendem bedecktem Auslauf einleben.

Zusätzlich haben sie einen grossen eingezäunten Wiesenbereich. Die Hälfte der natürlichen Tageslänge, das sind rund dreizehn bis fünfzehn Stunden, geniessen die Tiere ihren Freigang auf der Wiese. In den überdeckten Auslauf, welcher an dem mobilen Stall angrenzt, dürfen sie zu jeder Tages-und Nachtzeit.

Damit sich die Wiese durch die scharrfreudigen Tiere immer wieder erholen kann und so im neuen Grün erstrahlt, wird der Hühnerstall in einem zeitlichen Abstand vom Standort leicht versetzt. So erfreuen sich die Hühner an abwechslungsreichem, frischem Gras und gesunden Kräutern.

Über die Biogärtnerei und ihre Hühnerhaltung

In der Bio- Gärtnerei in Glattfelden leben rund 100 Hühner, die ihr Leben als Bio-Freilandtiere geniessen dürfen. Sie leben doppelt so lange wie gängige Legehühner und erfreuen sich an einiges mehr Platz, als es vorgeschrieben ist.

Die Legehühner kommen mit 27- 30 Wochen, kurz vor Legebeginn auf den Bio-Hof und dürfen sich dort in dem mobilen Hühnerstall mit angrenzendem bedecktem Auslauf einleben.

Zusätzlich haben sie einen grossen eingezäunten Wiesenbereich. Die Hälfte der natürlichen Tageslänge, das sind rund dreizehn bis fünfzehn Stunden, geniessen die Tiere ihren Freigang auf der Wiese. In den überdeckten Auslauf, welcher an dem mobilen Stall angrenzt, dürfen sie zu jeder Tages-und Nachtzeit.

Damit sich die Wiese nach dem Besuch der scharrfreudigen Tiere immer wieder erholen und nachwachsen kann, wird der Hühnerstall von Zeit zu Zeit leicht versetzt. So fehlt es den Hühnern nie an abwechslungsreichem, frischem Gras und gesunden Kräutern.

Die Lohmann Cindy Hybridhühner

Hühner picken ca. 10’000-Mal am Tag vom Boden Körner auf. Bio-Freilandhühner bekommen neben dem normalen Hauptfutter zusätzliche Körner. Damit können sie auch ihren Gewohnheiten, wie dem Picken nachgehen.

Die Lohmann Cindy Hybridhühner sind robust, anpassungsfähig und haben eine gute Legeleistung. Zudem sind sie eine Zweinutzungsrasse. Das heisst, dass sie sich für die Eier- und für die Fleischerzeugung eignen. 

Wenn der Lebenszyklus sich dem Ende nähert

Mit der Abnahme der Legeleistung geht die Zeit auf dem Hof zu Ende.

Häufig ist die Schlachtung der Hühner mit grossem Stress verbunden. Aus diesem Grund bietet die Bio- Gärtnerei einen mobilen Metzger auf, welcher die Hühner vor Ort schlachtet.

So sterben die Hühner in ihrem gewohnten Umfeld. Von dort werden die Hühner in die Enzian Küche gebracht und zu Suppenhühnern verarbeitet.

Die Bio- Gärtnerei setzt sich für eine längere Lebensdauer ein

Sobald die Hühner jährig werden, beginnen sie mit der Mauser.

Bei der Mauser tauscht das Huhn das Ganze oder Teile des Federkleides aus. Durch den zusätzlichen Energieverbrauch legen die Hühner fast keine Eier mehr.

In der kommerziellen Haltung übersteigen dann die Haltungskosten die Ertragskosten. Somit ist die Haltung nicht mehr rentabel und das Huhn wird geschlachtet. Oftmals wird das Huhn nicht komplett verwertet, sondern direkt verbrannt. 

In der Bio- Gärtnerei bleiben die Hühner nach der zwei bis drei monatigen Mauser auf dem Hof. Nach dieser Zeit legen die Hühner wieder wie gewohnt Eier.

Wenn die Hühner zweijährig sind, nimmt die Eierlegeleistung komplett ab und somit endet der Lebenszyklus. 

Das Suppenhuhn als Endprodukt statt Nebenprodukt

Der Koch der Stiftung Enzian ist bereits in der Rezeptplanung für die Suppenhühner.

Wir freuen uns, Sie im November in unserem Restaurant begrüssen zu dürfen.

Die Bio- Gärtnerei setzt sich für eine längere Lebensdauer ein

In der kommerziellen Haltung werden die Tiere mit einjährig geschlachtet, da ihre Legeleistung durch die beginnende Mauser vehement abnimmt. In dieser Zeit übersteigen die Haltungskosten die Ertragskosten und somit ist die Haltung nicht mehr rentabel.

In der Bio- Gärtnerei gehen die Hühner in die zwei bis dreimonatige Mauser und geniessen während dieser Zeit ihre Bio- Freilandhaltung in vollen Zügen. In dieser Zeit stellt sich die Eierproduktion fast komplett ein.

Nach der Mauser legen die Hühner wieder Eier, welche unter anderem im Hofladen direkt vor Ort käuflich zu erwerben sind.

Nach rund zwei Jahren, welche die Hühner zusammen ihr Leben gelebt haben und die Eierproduktion abermals abnimmt, geht das Leben nun langsam dem Ende zu.

In herkömmlichen Haltungsbetrieben wird das Huhn nach seiner Lebenszeit oftmals nicht verwertet, sondern direkt verbrannt.

Die Wenn der Lebenszyklus sich dem Ende nähert

Um ein stressfreies Ableben zu garantieren, bietet die Stiftung Enzian einen mobilen Metzger auf, welcher die Hühner in ihrem gewohnten Umfeld schlachtet und anschliessend verwertet.

Die Stiftung Enzian setzt dabei das Augenmerk auf die vollumfängliche Verarbeitung der Hühner und achtet dabei auf eine ökologische Infrastruktur.

Somit werden die Hühner nach der Schlachtung der Enzian Küche übergeben, welche diese als Suppenhühner weiter verwerten und daraus feine Rezepte kreieren.

Das Suppenhuhn als Endprodukt statt Nebenprodukt

Diese werden dann im November in den Restaurants der Stiftung Enzian angeboten.

Der Koch der Stiftung Enzian ist bereits in der Rezeptplanung für die schmackhaften Suppenhühner und freut sich, Sie in den kommenden Monaten in unserem Restaurants begrüssen zu dürfen.